Die letzten 12 Monate – Juhu geschafft

Hinweis
Ich bin kein Arzt oder Apotheker. Die hier gemachten Aussagen, Test usw. beruhen auf eigene Erfahrung oder Recherchen und können nicht pauschalisiert werden. Jede Erkrankung sollte von einem anerkannten & praktizierenden Arzt untersucht werden.

Es ist schon krass, was in den letzten 12 Monaten passiert ist. Kannst du dir vorstellen, dass ich im November 2015 zu meiner tollen Frau gesagt habe:

Wenn ich morgen nicht mehr aufstehe, wäre es das Beste für uns alle.

Ja, dass kann man sich nicht vorstellen. Ich hatte so viel Lebensmut wie ein Stein und wollte niemanden mehr damit belasten. Allem voran meine 3 Kinder, die ihren Vater rumliegen sahen, weil er Schmerzen, Nebelkopf und vieles mehr hatte. Mit 36 Jahren so eine Einstellung zu haben, ist schon echt krass. Dann kam es zu einem besonderen Erlebnis mit meinem 10jährigen Sohn. Vielleicht hast du es schon einmal gelesen, aber genau dieser Satz, hat mich motiviert „GESUND ZU WERDEN“

Ich fragte ihm, was er sich zu Weihnachten wünscht und die Antwort treibt mir noch immer Tränen in den Augen:

Ich wünsche mir vom Weihnachtsmann, dass du wieder Gesund wirst.

Ja, mein Sohn glaubt auch dieses Jahr noch an den Weihnachtsmann und diesen Glauben, werden wir ihm auch nicht nehmen. Er will sich dieses Jahr bedanken, da sein Wunsch in Erfüllung gegangen ist und Papa wieder der ALTE (Neue) ist.

Die Phase der Erkenntnisse

Am selben Tag, als mein Sohn das gesagt hat, nahm ich den Laptop und fing an zu recherchieren. Solange es geistig und körperlich ging. Zahlreiche Studien (mittlerweile an die 1.200), Erfahrungsberichte und Telefonate mit ausländischen Ärzten habe ich mir reingezogen, um mir ein Bild von der Krankheit zu machen.

Nach und nach entwickelte ich einen Plan für mich. Mit was fange ich an, wie geht es weiter und welche Schritte gehe ich, wenn eine Verbesserung oder Verschlechterung auftritt. All das habe ich mir zusammengeschrieben.

Die Phase der eigenen Behandlung

Bereits in den ersten Januar Tagen wurde es besser. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich in einer Darmsanierung und -reinigung. Mittlerweile habe ich einen anderen Weg gefunden den Darm zu stärken. Aber das ist ein anderes Thema. Jeden Morgen verabschiedeten sich nach und nach einige Symptome. Ganz rund ist es noch nicht gelaufen, aber ich merkte, dass der Weg richtig war.

Hinzu kam, dass ich bei Dr. Hares in Eutin eine Amalgamentfernung machen lies. Jedoch so, dass so wenig wie möglich von dem Quecksilber in den Körper gelangt. Toller Umweltzahnarzt, der auch kinesiologische Tests mit den Zähnen durchführt. Was ich davon halte, kannst du dir im Video anschauen.

Im Januar 2016 war ich auch bei Renate Strohm, einer Heilpraktierin aus Kiel. Sie zeigt mir auf, dass ich verschiedene Lebensmittelunverträglichkeiten habe und darum meine Ernährung drastisch umstellen sollte. Gesagt = Getan.

Zudem habe ich seit Dezember auch hochdosierte Vitamine und Mineralien zu mir genommen. Auch hier habe ich jetzt für mich eine andere Lösung gefunden.

Die Phase der Verbesserung

Täglich ging es mir besser, doch es gab Tage an denen ich eine enorme Verbesserung wahrnehmen konnte. Von jetzt auf gleich ging es mir so gut wie die letzten 10 Jahre nicht mehr. Power bis zum Anschlag und irgendwie keine Erschöpfung mehr spürbar. Das war so ab Ende Februar – Anfang März immer häufiger der Fall.

Ab April ging es mir dann jeden Tag, als wäre ich neu geboren.

Da ich Selbstständig bin, musste ich mich erstmal wieder auf mein Geschäft konzentieren. Darum bin ich sehr wenig zum Schreiben gekommen. Im Hintergrund habe ich aber bereits angefangen eine Buch zu schreiben. Ich hoffe, dass ich 2017 damit fertig werde und es veröffentlichen kann.

Ich habe auch Erkenntnisse erlangt, warum einige Menschen stärker von Borreliose betroffen sind und andere widerrum nicht. Dazu werde ich dir aber bald ein paar Zeilen schreiben. Aber nicht nur Borreliose sondern viele der Zivilisationkrankheiten haben einen Grund. Du wirst erstaunt sein welcher das ist.

Im Sommer 2016 habe ich dann auch wieder meine Lebensmittelunverträglichkeiten abgelegt. Ich kann also wieder Milch trinken, Obst und normales Brot essen. Warum ich jedoch auf Milchprodukte meist noch immer verzichte hat einen anderen Grund. Zudem backt meine liebe Frau gerne unser Brot ohne Weizenmehle und auch hier gibt es Gründe dazu. Diese werde ich später mal aufgreifen.

Anlaufstelle für Betroffene

Die Anzahl der Emails und Anrufe kann ich nicht mehr nachvollziehen, aber es waren zahlreiche Kontakte mit Betroffene. Ich freue mich, dass ich viel Zuspruch für meinen Newsletter bekomme und werde es auch weiterhin so machen, damit du Infos und Erkenntnisse bekommst.

Auch in meinem beruflichen Leben dreht sich alles um die natürliche Gesundheit für Mensch und Tier. Ich denke auch, dass ich diesen Leidensweg von anderthalb Jahren mit der Borreliose durchlaufen musste, um diesen Weg zu gehen, welchen ich jetzt gehe. Ich freue mich, wenn ich immer wieder Erfolgsmeldungen und Dankesschreiben bekomme. Es erfüllt mich mit sehr viel Stolz und ich werde diesen Weg genauso weitergehen.

Ich weiß nicht, ob ich diese Jahr noch einen weiteren Artikel veröffentlichen werde, darum möchte ich dir schon jetzt ein

FROHES WEIHNACHTEN und einen GUTEN RUTSCH in Jahr 2017 wünschen. Mögen alle deine Träume in Erfüllung gehen.

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Dein Ivo

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2 Kommentare zu “Die letzten 12 Monate – Juhu geschafft

  1. Lieber Ivo,

    du schreibst, dass es dir ab März 2016 auf einmal sehr viel besser ging, und du wieder viel Kraft verspürtest wie seit Jahren nicht mehr. Was genau hat dazu geführt, kannst du konkrete Mittel benennen?

    Danke und viele herzliche Grüße
    Sigrid

  2. Hallo Ivo, ich kenne jemanden, der akut betroffen ist und dessen Borreliose zu spät erkannt wurde. Er therapiert sich seit Monaten erfolgreich ohne Pharmaka, nur mit Tee und Extrakten aus der Wilden Karde, Tipps kann ich gern geben, wenn ich deine Mailadresse kenne.
    MfG Michael

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